Kunst- und Kulturpräsentation von Hildesheimer Studierenden
Samstag, 3. Juli 2010 // 18 Uhr
Zu einer Kunst- und Kultur-Sommer-Gala im Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon in Hannover laden die KulturwissenschaftlerInnen der Universität Hildesheim ein. Im Projekt- Semester 2010 haben sie sich dem Motto Glauben.Machen gewidmet. Die Ergebnisse dieser theatralischen, künstlerischen und musikalischen Auseinandersetzungen mit Glaubensfragen werden in einer Gesamtinszenierung im Pavillon gezeigt.
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KULTour Du willst erfahren, was die Hildesheimer Stars und Sternchen treiben, was die Trends des Sommers sind und was einen Kuwi so besonders macht? Dann greif dir die HiSociety und fang an zu schmökern! |
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Confessiones
Eklat! Die MONSTER aus der Dusche haben es endgültig übertrieben! Interne Probenvideos beweisen, dass zwischen Spiel und Ernst nicht mehr unterschieden werden kann.
Mehr dazu auf dem Videokanal von Das Monster in dir. |
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Stell dich Jeanne, die von Gott gesandt ist, entgegen! Sei ein Engländer! Sei eine Engländerin! Setze dein Leben für Henry den Fünften, König von Engand, ein!
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Projektchor 2010 Eine musikalische, literarische Reise durch zehn Jahrhunderte
Der aus Studierenden der Universität Hildesheim, der HAWK, den Hochschulgemeinden und Hildesheimer SängerInnen gegründete Projektchor „Michaelis Millennium“ begibt sich zusammen mit dem Publikum auf eine spannende akustische und optische Reise durch die weltliche und geistliche Chormusik der vergangenen 10 Jahrhunderte. Das Konzert wird sich auf vielen Wegen der reichhaltigen 1000-jährigen Geschichte Hildesheims und Michaelis nähern. Anekdoten und Geschichten der Region werden ebenso einfließen. Szenische Momente und Lesungen wechseln sich ab mit Chormusik aus zehn Jahrhunderten - von Gregorianik bis Pop. Und auch der Zuschauer darf sich bewegen. So ist geplant, das Konzert sowohl unter freiem Himmel als auch in der Kirche zu präsentieren.
Konzert am 4. Juli 2010 um 20Uhr in der St. Michaelis Kirche (Einlass/Kasse 19Uhr)
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Schlacht am Tegeler Weg
Datum: Donnerstag, 17. Juni 2010 Zeit: 14:00 – 18:00 Ort: Mackensen-Kaserne, Hildesheim
Die Reenactment-Gruppe arbeitet im Rahmen des Projektsemesters an einem großen Spektakel rund um die Studentenbewegung. Da es sich bei vielen Geschehnissen die sie nachstellen werden um Massenbewegungsereignisse handelt, wird dringend TESTPUBLIKUM für die öffentliche Probe am Donnerstag, 17.06.2010 um 14:00 Uhr auf dem Gelände der Mackensen-Kaserne gesucht.
Kontakt:
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Machina eX Knapp zwei Wochen vor der Premiere stellt Machina eX einiges fest und läuft positiv getestet auf der Zielgraden ein.
 "Ich schau euch echt gern zu. Ihr seid voll cool! Aber verstehn tu ichs nicht." => Philip betreibt erneute Aufklärung:
Nach vielen langen Proben, der endlosen Suche nach dem perfekten Schrei und einem Besuch im Hörspiel Wunderland, ist Machina eX endlich testfähig:
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Das Haus der Fama Blühende Wiesen, ein sanfter Sommerwind durchstreift das grüne Gras, verlassene Betonwege führen zu abgelegenen, leer stehenden Flachbauten, fröhliches Gelächter und verhaltenes Stimmengewirr mischen sich mit Baulärm und idyllischer Ruhe. Wir, das Team von metaphor services laden Sie herzlich ein zu einem Spaziergang zwischen militärischer Tristesse und friedlicher Natur über das ehemalige Kasernengelände. Entdecken Sie die Faszination einer der schönsten Brachen Hildesheims.
Mit einem Diktiergerät ausgestattet werden die SpaziergängerInnen auf eine Erkundungstour über das Gelände geschickt. Texte von William S. Burroughs bis Susan Sontag bilden unter anderem den Ausgangspunkt für eine endzeitliche Wanderung.
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Hildesheimer Herrgottswinkel Die Projektgruppe Hildesheimer Herrgottswinkel hat in der ersten und zweiten Maiwoche eine Umfrage gemacht in der Stadt: „Was ist das Heiligste, das Sie mit sich herumtragen?" Hier sind einige Beispiele, mehr am 2. Juni bei der Vorstellung unseres Projektes im Audimax.
Der perfekte Antrag Sabine, 24 Jahre
Als ich ihn gesehen habe, da wusste ich, das ist meiner. Ich meine jetzt den Ring, meinen Verlobungsring. Aber für den Mann gilt das natürlich auch. Andy heißt er. Heute ist mein Junggesellinnenabschied, in einer Woche heirate ich. Ich bin Arzthelferin, daher muss ich nun im Krankenschwesternkostüm durch Hannover laufen, meine Freundinnen fanden das witzig. Nun ja. Der Ring ist nicht viel wert, Modeschmuck. Aber als ich ihn sah, da wusste ich eben: Das ist meiner.
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Das Haus der Fama Nun also bauen wir ein Haus, unser Haus. Wie angekuendigt wird es aus toenendem Erz bestehen, vielfache Zufahrtswege und Schwellen haben, aber keine Tueren. Darin soll es raunen und rauschen, schwellen und schwatzen.
Nachdem wir schon letzte Woche eine vorlaeufige Dramaturgie festgelegt hatten, entscheiden sich in dieser die Uebergaenge, Verdichtungen. Was muss hinten runter fallen? Was retten wir? Was beginnt ploetzlich zu glaenzen, obwohl es vorher nur eine Uebergangsloesung schien? ...
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